Wien

Wien, die Hauptstadt Österreichs, lockt mit all ihrem Prunk, ihren alten Gebäuden und vielen Kulturangeboten: Oper, Konzert und Theater. Immer wieder spürt man die Spuren der einstigen Doppel-Monarchie und der Habsburger-Regentschaft. Außerdem bieten die Donau und der Freizeitpark „Prater“, genauso wie die vielen Kneipen, zahlreiche Entspannungsmöglichkeiten für Jung (und Alt).

In Wien kann man mehr als nur zwei Tage verbringen – es lohnt sich!


Welche Wiener Sehenswürdigkeit hat euch am besten gefallen? Schickt uns eine E-Mail, beschreibt kurz eure Lieblings-Attraktion und wir veröffentlichen sie hier auf unserer Seite!


Prater

Das bekannte Riesenrad im Freizeitpark „Prater“.     Taken by PRaiM Photo

 

Sehenswürdigkeiten

Schloss Schönbrunn: Einst lebten Sissi und Kaiser Franz in dem Prachtbau etwas außerhalb der Innenstadt, heute strömen täglich Massen von Touristen durch die wenigen, zugänglichen Räume. Ein Museum (bzw. der Audio-Guide) versorgt die Besucher mit den nötigsten Informationen über das Leben der Habsburger. Der Eintrittspreis ist stolz, wer aber einen Einblick in die Zeit der Monarchie haben möchte, sollte sich Schönbrunn nicht entgehen lassen.
Und zumindest von außen ist es den Weg alle Male wert: Vor allem bei Sonne leuchtet die Fassade strahlend gelb — dann ist ein Besuch des Parkes hinter dem Schloss ein absolutes (und kostenloses!) Muss! Am besten man folgt den Wegen bis ganz an das Ende, von wo man einen guten Blick über die Dächer Wiens hat.

Anfahrt: U 4, Station „Schloss Schönbrunn“

schönbrunn

Schloss Schönbrunn, Rückansicht.                               Taken by PRaiM Photo

Der Naschmarkt: Exotisches Obst, orientalische Gewürze und schmackhaftes Gemüse – das alles und noch viel mehr bietet der traditionelle Naschmarkt. Fisch, Fleisch, Backwaren: Die Händler preisen ihre Waren aus kleinen Ladenlokalen an, die Besucher schieben sich durch die Gassen dazwischen. Wer kochen möchte, wird hier fündig! Und auch, wer sich lieber bekochen lässt, findet etwas: Weil es zu viele Restaurants gibt, die den traditionellen Marktcharakter stark veränderten, wurde die Anzahl zeitweise  sogar limitiert.

Anfahrt: U4, Station „Kettenbrückengasse“

Die Hundertwasser Häuser: Er gehört zu den bekanntesten Kindern Wiens: Der als „Friedensreich Hundertwasser“ bekannte Künstler wurde 1928 in der österreichischen Hauptstadt geboren. Noch heute findet man in den Gassen Wiens zwei Häuser, die er selber entwarf. Schrill und besonders, ein Besuch lohnt! Dort gibt es neben einem Museum auch viele Andenken, von der Stadt Wien und von Hundertwasser selber.

Anfahrt: U1 / U4, Station: „Landstraße Wien-Mitte“ (von der U-Bahn etwa zehn Gehminuten)

hundertwasser

Das Hundertwasser Haus in der Kegelgasse 36-38     Taken by PRaiM Photo

Segway-Tour durch Wien: Es ist eine recht unbekannte Art, sich Städte zu erschließen: Segways! Die Touren auf den Zweirädern kann man bei so manchem Anbieter buchen. Egal, ob bei Nacht oder am Tage, es ist eine praktische (und spaßige) Art, einen ersten Eindruck von Wien und seinen Sehenswürdigkeiten zu bekommen. Ein Anbieter, den wir empfehlen können, ist pedalpower.

Spanische Hofreitschule: Ein einzigartiges Erlebnis stellt die spanische Hofreitschule, direkt neben der Wiener Hofburg, dar. Einen ausführlichen Bericht findet ihr hier


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Unterkünfte:

Wien ist Ziel von Familien-, Gruppen-, und Schulreisen. Dementsprechend viele Unterkünfte gibt es auch in der Stadt. Von luxuriösen Hotels, bis hin zu einfachen Hostels. Wir können euch aus Erfahrung empfehlen:

Das Hotel Meininger „Franz“ liegt nahe einer U-Bahn-Station und in guter Erreichbarkeit vom Donau-Kanal mit einigen netten Kneipen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut, der Service war bei unserem Aufenthalt ebenfalls gut.

Das A und O Hostel Wien-Hauptbahnhof liegt direkt am 2015 eröffnenden, neuen Hauptbahnhof. In fünf Gehminuten ist man an der U-Bahn, sowie den Nah- und Fernzügen. Das Gebäude selber ist groß und neu, der Service war gut.
Einzige Ausnahme: Das Frühstücksbuffet und die viel zu kleine und dreckige Gästeküche. In beiden Belangen zeigte sich die Hausverwaltung jedoch auf Anmerkung erkenntlich und einsichtig.

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Ein Gedanke zu „Wien

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