Über mich

Weltenbummler, Jurist – Medienmacher.

Stories gibt es viele – nah wie fern. Mich begeistern die Details. Und die Menschen dahinter. Als Journalist kann ich genau diese entdecken. Und darf sie sogar teilen, über sie berichten. Was ein Traumjob!

Philip Raillon, Foto: J. Theobald

Dabei bin ich breit aufgestellt. Ich fühle mich wohl in Hörfunk, Fernsehen, Online, im klassischen Print-Bereich oder für Vorträge und Moderationen auf der Bühne.

Der macht alles und nichts? Stimmt nicht. Mein Spezialisierung liegt im Fachlichen.

Inhaltsorientiertes Quasseln

Ich widme mich vielen verschiedenen Themen: Wirtschaft, Reisen, Umwelt, Verbraucher, Regionales oder Nachrichten. Die Bandbreite reicht von langen Investigatib-Recherchen bis zu kurzfristiger, tagesaktueller Berichterstattung.

Mein spezielles Fachgebiet ist aber das Recht. Als studierter Jurist mit erstem Staatsexamen berichte ich über Justiz, Verwaltung oder Rechtspolitik. Im Studium habe ich auch viel über Abläufe und Zusammenhänge in Staat und Gesellschaft gelernt – und dieses Wissen seitdem stetig angereichert. Das kommt mir an vielen Stellen zu Gute: Ganz gleich, ob ein aktuelles Urteil ansteht oder es um die Hintergründe eines juristischen Themas geht. Welche Rechte haben Verbraucher? Was bedeutet dieses Urteil? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Berufung und Revision (diese Frage wird leider zu selten gestellt . . . )
Egal, welches juristische Fachgebiet: Ich bereite auf und sortiere ein. Teilweise auch als Studiogast, live auf Sendung.


Aktuelle Statements und Eindrücke von meiner Arbeit – die gibt es auf Insta und Twitter:

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Journalismus lokal, hautnah – so fing ich an

Philip WDR2

Zum ersten Mal durfte ich 2011 bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung die Luft der Medienwelt schnuppern. Dort begann ich meinen Schreiberling-Weg beim Lokalsport. Bald wechselte ich in den Lokalteil: Vereine, Kommunalpolitik und Veranstaltungen waren die Themen. Das Leben vor Ort ist bunt und ich habe bei den Redakteurinnen und Redakteuren in der Lokalredaktion mein Handwerkszeug gelernt. Parallel habe ich seit 2014 für verschiede Reisemagazine Reportagen geschrieben und war im Sommer 2014 zum ersten Mal im Radio zu hören. Auf dem Lokalsender habe ich täglich von einer Interrail-Tour berichtet.

Seit April 2017 bin ich für die Rundfunkanstalten der ARD tätig. Allen voran dem WDR. Für das Kölner Haus berichte ich aus dem Regionalstudio Dortmund, übernehme landesweite Justiz-Berichterstattung und arbeite oft für die Leuchtturm-Redaktion Wirtschaft und Verbraucher. Als freier Reporter beim WDR liefere ich auch regelmäßig anderen Rundfunkanstalten zu. Außerdem bin ich immer wieder für die ARD-Rechtsredaktion in Karlsruhe tätig.

Regional zu Hause, in der Welt unterwegs

Angefangen habe ich vor Ort – doch schnell habe ich von unterwegs berichtet. Habe den Leser*innen und Zuhörer*innen Geschichten aus der Ferne mitgebracht. Als Radioreporter, als Autor von Reisegeschichten. Das sind nicht nur Wohlfühl-Berichte, sondern sie können echte gesellschaftspolitische Relevanz haben. Zum Beispiel meine Berichte über die Folgen des Massentourismus in Neuseeland, die deutsch-polnischen Gärten in Warschau oder aktuelle Berichterstattung zum Ausbruch auf White Island.