Die Westküste

Die Westküste: Kurvige Straße, raue See und wenig Menschen

von Horizon-Redakteur Lukas Dabrock

Im Osten die schneebedeckten Gipfel der Southern Alps, im Westen die raue Tasmansee. Dazwischen: Die einsame Westküste der Südinsel, die „West Coast“. Mit weniger als zwei Einwohnern pro Quadratkilometer ist die rund 600 Kilometer lange Region, die sich vom Kahurangi Point im Norden, bis zum Awarua Point im Süden erstreckt, eine der am dünnsten besiedelten Landstriche des Inselstaates. Trotz oder gerade deswegen, ist die sich an die raue Küste klammernde Region ein echtes Muss für jeden Reisenden. Abseits der großen Touristenattraktionen und der vielen Adventureangeboten wie Bungy Jump oder Speedboating bietet sich dem Besucher eine faszinierende Landschaft, in der man den Entdecker- und Pioniergeist längst vergangener Tage schnell selbst erlebt.

Horizon-Tipp: An der Westküste Neuseelands ist es nicht ratsam auf trockenes Wetter zu warten – da könnte man seine wertvolle Zeit auch damit verbringen in der Innenstadt von Auckland nach Kiwis zu suchen. In Neuseeland macht das Wetter was es will und an der West Coast sowieso, deshalb ist es am einfachsten, wenn man sich mit Wind und Regen abfindet, denn die Natur im Westland Nationalpark ist auch bei Niederschlag faszinierend. Also am besten: Regenkleidung anziehen, die Natur genießen und abends einen heißen Tee trinken.

Lust auf die Westcoast? Wir haben einige Sehenswürdigkeiten zusammengetragen:

Hier geht es zum nördlichen Teil der Region (Westport bis Hokitika)

Hier geht es zum südlichen Teil der Region (Gletscher bis Haast Pass)

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